Alexandra Rawohl

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Alexandra Rawohl studierte Gesang (Diplom 2004) und Gesangspädagogik (Diplom 2005) an der Hochschule für Musik in Detmold bei Martin Christian Vogel, Thomas Quasthoff und Gerhild Romberger. 2003 erhielt sie ein Stipendium der HfM Detmold, das es ihr ermöglichte ein Semester an der Opernschule des Conservatorium of Music in Sydney (Australien) bei Rowena Cowley, Sharolyn Kimmorley und Graham Pushee zu studieren. Von 2005- 2009 folgte ein Aufbaustudium für Alte Musik an der Schola Cantorum Basiliensis mit Ulrich Messthaler und Andreas Scholl.

Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse mit Helmut Kretschmar, Christoph Prégardien, Bernarda Fink und Margreet Honig, und nahm mehrfach an der Internationalen Händelakademie in Karlsruhe und der Internationalen Bachakademie in Stuttgart teil.
Für ihre musikalischen Leistungen wurde sie 2000 mit dem 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin ausgezeichnet.

Das Repertoire der Sängerin umfasst Werke von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Ein Schwerpunkt liegt jedoch derzeit auf der Interpretation barocker Musik. Alexandra Rawohl wirkte als Solistin in Konzerten mit der "Hannoverschen Hofkapelle", der "Accademia Filarmonica", dem Australian Brandenburg Orchestra" (Australien), dem Kammerorchester "Leopolis" (Ukraine), "I Virtuosi delle Muse" (Italien) und der "Camerata Bern", mit Dirigenten wie Andrea Marcon, Stefano Molardi, Martin Lutz, Wolfgang Helbich, Holger Speck, Gerhard Weinberger und Paul Dyer.

Sie sang unter anderem die Titelrolle in Glucks "Orfeo" beim Festival für Alte Musik in Lviv (Ukraine), sowie die Sorceress in "Dido and Aeneas" von Purcell bei den Internationalen Händelfestspielen in Halle.

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